Klarere Produktentscheide.Ein gemeinsamer Massstab.
Ihr Team hat ein gemeinsames Wertversprechen als Massstab. Neue Ideen werden daran geprüft, nicht nur daran, wer sie am lautesten vertritt.
DER PRODUCT-CRAFT-ANSATZ
So arbeiten wir zusammen an Ihrem Produkt: Das Wertversprechen schärfen, Überflüssiges reduzieren und das Wesentliche perfektionieren. Methodisch fundiert, pragmatisch, mit vollem Fokus auf das eigentliche Leistungsversprechen Ihres Produkts.
Ihr MehrwertWas Ihre Organisation konkret davon hat
Wir arbeiten mit Ihrem Team direkt an Ihrem Produkt: Wir schärfen das Wertversprechen, reduzieren die Feature-Liste und bereiten konkrete Verbesserungen und Nutzertests vor. So fliesst Ihre Entwicklungszeit in das, was für Ihre Kunden wirklich zählt.
Was nach der Zusammenarbeit bleibtIhr Team hat ein gemeinsames Wertversprechen als Massstab. Neue Ideen werden daran geprüft, nicht nur daran, wer sie am lautesten vertritt.
Sie erkennen, welche Funktionen oder Varianten unverzichtbar sind und welche Aufwand verursachen, ohne ausreichend Nutzen zu stiften.
Sie legen fest, welche Annahmen mit Kunden überprüft werden müssen. So können Sie gezielt testen, bevor Sie grössere Entwicklungsaufwände freigeben.
IN KÜRZE
Der Product-Craft-Ansatz denkt Produktentwicklung vom Wesentlichen her. Während klassische Methoden Features stapeln, fragt Product Craft konsequent: Was ist der Kern dessen, was unsere Kunden wirklich brauchen - und welcher Ballast verstellt den Blick darauf?
Inspiriert von Dieter Rams' «Weniger, aber besser» und Greg McKeowns Essentialismus verbindet der Ansatz handwerkliche Qualität mit strategischer Disziplin. Das Resultat: Produkte, die schneller entwickelt, leichter verstanden und länger geliebt werden.
Weniger, aber besser - der Kern trägt.
Basiert auf dem an der Universität St. Gallen HSG entwickelten Bottom-up-Transformationsansatz
ANGEBOT
In vier aufeinander abgestimmten Workshops arbeiten wir gemeinsam an Ihrem Produkt. Wir überarbeiten das Wertversprechen und die Roadmap, konkretisieren Verbesserungen und richten die nächsten Nutzertests aus. Value Proposition Canvas, Jobs-to-be-Done und Rams’ Prinzipien sind dabei Werkzeuge für die konkrete Produktarbeit.
WS 1
WS 2
WS 3
WS 4
Was nach der Zusammenarbeit bleibt
In den vier Workshops entstehen konkrete Arbeitsergebnisse an Ihrem Produkt. Entwicklung, produktive Einführung und Tests ausserhalb der Workshoptage vereinbaren wir bei Bedarf separat.
Produktpotenzial besprechenEine klare Antwort darauf, welchen Nutzen Ihr Produkt für Ihre Kunden schafft.
Gemeinsam überarbeitet: Was bleibt, was verbessert wird und was entfällt.
Überprüfbare Annahmen und die nächsten Schritte für Ihre Weiterentwicklung.
ZUR PERSON
Der Product-Craft-Ansatz wurde von Mike John Herter in seiner Arbeit mit KMU und Mittelstandsunternehmen im DACH-Raum entwickelt - aufbauend auf seiner Arbeit am Bottom-up-Transformationsansatz an der Universität St. Gallen HSG.
Mike John Herter, EMBA HSG, blickt auf fast 25 Jahre in der Schweizer Medienbranche zurück. In diversen Führungsrollen in den Bereichen Produktmanagement, Produktentwicklung, Produkt-Innovation, digitale Transformation und Strategie hat er zahlreiche digitale Produkte konzipiert, gebaut und gelauncht - vom ersten Wireframe bis zum Markterfolg.
Aus dieser Praxis kennt er das eigentliche Problem der Produktentwicklung: Nicht zu wenig Ideen, sondern zu viele. Product Craft ist die Antwort darauf - weniger bauen, mehr erreichen. Als Co-Founder und Managing Partner der sx.company GmbH und langjähriger Dozent an Schweizer Hochschulen verbindet er Handwerk, Methode und Reduktion zu einem Ansatz, der in der Praxis trägt.
Ich arbeite mit Ihrem Team an Wertversprechen, Feature-Auswahl und Produktqualität. Wir überarbeiten bestehende Anforderungen, halten Entscheidungen in Ihrer Roadmap fest und bereiten die Validierung vor. Welche weiteren Umsetzungsschritte ich übernehme, legen wir gemeinsam fest.
HÄUFIGE FRAGEN
Product Craft ist ein Praxisansatz von Mike John Herter für essentialistische Produktentwicklung. Gemeinsam mit Ihrem Team schärfen wir das Wertversprechen, reduzieren unnötige Komplexität und perfektionieren das Wesentliche. Der Leitsatz lautet: Less features. More value. Notwendige Sicherheits-, Rechts-, Barrierefreiheits- und Betriebsanforderungen bleiben bestehen.
Die vier Schritte sind Wertversprechen, Reduktion, Verfeinerung und Validierung. Wir klären den zentralen Kundennutzen, priorisieren Funktionen und Vorhaben, konkretisieren Verbesserungen und prüfen Annahmen mit geeigneten Tests. Erkenntnisse können uns zu früheren Schritten zurückführen. Jede Roadmap-Position wird am Leistungsversprechen geprüft.
Feature-Driven Development optimiert auf Output - mehr Features, mehr Releases. Value-Driven Development, wie Product Craft es versteht, optimiert auf wahrgenommenen Nutzerwert. Konsequent gelebt bedeutet das: Features werden eher entfernt als hinzugefügt, wenn sie den Kern-Wert nicht stützen.
Product Craft steht in der Tradition des Essentialismus von Greg McKeown und der „Less, but better“-Designphilosophie von Dieter Rams. Praktisch heisst das: das eine Kern-Wertversprechen identifizieren, alles Nicht-Essentielle eliminieren, das Verbleibende handwerklich exzellent ausführen - und am Nutzer validieren.
Product Craft ist ein eigener Praxisansatz von Mike John Herter. Er baut auf seiner Arbeit am Bottom-up-Transformationsansatz im Rahmen seines EMBA-Studiums an der Universität St. Gallen (HSG) auf. Das macht Product Craft nicht zu einem von der HSG geprüften Gesamtmodell. Mike John Herter ist ausserdem Begründer von Innovation Loop.
Lean Startup optimiert auf schnelles Lernen über Experimente und Pivots. Design Thinking optimiert auf Nutzerverständnis und Lösungs-Exploration. Product Craft setzt nach diesen beiden an: Wenn das Was und Wer geklärt sind, beantwortet Product Craft das Wie. Er konzentriert sich auf konsequente Reduktion und handwerkliche Exzellenz im Detail - ergänzend, nicht ersetzend.
Wertversprechen: Jobs-to-be-Done-Analyse, Value Proposition Canvas und Vital-Few-Evaluation. Reduktion: Feature-Audit, 90/10-Mapping als Priorisierungsheuristik und Sacrifice List. Verfeinerung: Oberflächen- und Plattform-Audit, Form-Funktion-Evaluation und Detail-Review nach Rams' Prinzipien. Validierung: Use-Love-Recommend-Fragen, Test-Setup, Iterationsplan und Auswertung vorhandener Ergebnisse. Die Werkzeuge wählen wir passend zu Ihrem Produkt und den verfügbaren Erkenntnissen.
Mögliche Einsatzfelder sind digitale B2B-Produkte, Consumer-Apps, physisch-digitale Produkte und APIs mit gewachsenen Anforderungen oder unklarem Fokus. Entscheidend sind die konkrete Kundenaufgabe und die anstehenden Produktentscheidungen. Bei frühen Produkten ohne Nutzerbasis klären wir zunächst, welche Kundenannahmen geprüft werden müssen, bevor wir Funktionen reduzieren.
In vier aufeinander abgestimmten Workshops arbeiten wir gemeinsam an Ihrem Produkt. Es entstehen ein geschärftes Wertversprechen, eine fokussierte Roadmap, konkretisierte Verbesserungen und ein Testplan. Dauer, Vorbereitung und Arbeitsergebnisse stimmen wir vorab ab. Weiterführende Entwicklung, produktive Einführung und zusätzliche Nutzertests werden separat vereinbart.
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