WS 1
Wertversprechen definieren
- Job-to-be-Done-Analyse
- Value Proposition Canvas
- Vital-Few-Workshop
- «Product Promise Statement»
DER PRODUCT-CRAFT-ANSATZ
Essentialistische Produktentwicklung für Organisationen jeder Art und Grösse – fundiert auf wissenschaftlicher Arbeit, geschärft in der Beratungspraxis.
IN KÜRZE
Der Product-Craft-Ansatz denkt Produktentwicklung vom Wesentlichen her. Während klassische Methoden Features stapeln, fragt Product Craft konsequent: Was ist der Kern dessen, was unsere Kunden wirklich brauchen – und welcher Ballast verstellt den Blick darauf?
Inspiriert von Dieter Rams' «Weniger, aber besser» und Greg McKeowns Essentialismus verbindet der Ansatz handwerkliche Qualität mit strategischer Disziplin. Das Resultat: Produkte, die schneller entwickelt, leichter verstanden und länger geliebt werden.
Weniger, aber besser — der Kern trägt.
Basiert auf dem an der Universität St. Gallen HSG entwickelten Bottom-up-Transformationsansatz
ANGEBOT
Vier Workshops à einem Tag. Jeder Schritt des Product-Craft-Ansatzes wird im Team konkret auf Ihr Produkt angewendet. Begleitet durch bewährte Methoden wie Value Proposition Canvas, Jobs-to-be-Done, Feature Mapping und Rams' 10 Prinzipien.
WS 1
WS 2
WS 3
WS 4
ZUR PERSON
Der Product-Craft-Ansatz wurde von Mike John Herter im Rahmen seiner Beratungstätigkeit für KMU und Mittelstandsunternehmen im DACH-Raum entwickelt – aufbauend auf seiner Arbeit am Bottom-up-Transformationsansatz an der Universität St. Gallen HSG.
Mike John Herter, EMBA HSG, blickt auf fast 25 Jahre in der Schweizer Medienbranche zurück. In diversen Führungsrollen in den Bereichen Produktmanagement, Produktentwicklung, Produkt-Innovation, digitale Transformation und Strategie hat er zahlreiche digitale Produkte konzipiert, gebaut und gelauncht – vom ersten Wireframe bis zum Markterfolg.
Aus dieser Praxis kennt er das eigentliche Problem der Produktentwicklung: Nicht zu wenig Ideen, sondern zu viele. Product Craft ist die Antwort darauf – weniger bauen, mehr erreichen. Als Co-Founder und Managing Partner der sx.company GmbH und langjähriger Dozent an Schweizer Hochschulen verbindet er Handwerk, Methode und Reduktion zu einem Ansatz, der in der Praxis trägt.
HÄUFIGE FRAGEN
Product Craft ist ein essentialistischer Ansatz für Produktentwicklung von Mike John Herter. Er basiert auf dem Bottom-up-Transformationsansatz, der an der Universität St. Gallen (HSG) entwickelt wurde, und überträgt dessen Prinzipien auf die Produktentwicklung. Kernidee: Weniger Features, mehr Wert. Produkte werden konsequent vom Kern her gedacht — alles, was nicht zum Wertversprechen beiträgt, wird entfernt.
Product Craft folgt vier Schritten: 1) Wertversprechen definieren — was ist der eine Kern-Wert? 2) Reduzieren — was kann weg, ohne dass der Kern leidet? 3) Verfeinern — wie wird der verbleibende Kern handwerklich exzellent? 4) Validieren — stimmt der wahrgenommene Wert beim Nutzer? Jede Roadmap-Position wird gegen den Kern-Wert geprüft.
Feature-Driven Development optimiert auf Output — mehr Features, mehr Releases. Value-Driven Development, wie Product Craft es versteht, optimiert auf wahrgenommenen Nutzerwert. Konsequent gelebt bedeutet das: Features werden eher entfernt als hinzugefügt, wenn sie den Kern-Wert nicht stützen.
Product Craft steht in der Tradition des Essentialismus von Greg McKeown und der „Less, but better“-Designphilosophie von Dieter Rams. Praktisch heisst das: das eine Kern-Wertversprechen identifizieren, alles Nicht-Essentielle eliminieren, das Verbleibende handwerklich exzellent ausführen — und am Nutzer validieren.
Product Craft wurde von Mike John Herter, Strategieberater und Produktexperte, in seiner Beratungspraxis entwickelt — aufbauend auf dem an der Universität St. Gallen (HSG) entwickelten Bottom-up-Transformationsansatz. Mike John Herter ist EMBA-Alumnus der HSG und ausserdem Begründer von Innovation Loop (kontinuierliches Innovationsmanagement).
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